St. Vincent und die Grenadinen


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Die Geschichte von St. Vincent und die Grenadinen im Überblick

Geschichte


Die Ciboney lebten als erste Bewohner ca. 5.000 v. Chr. auf den Inseln. Später kamen die Arawak-Indianer, welche jedoch von kriegerischen Karibik-Stämmen vertrieben wurden.
1493 wurde St. Vincent von Kolumbus entdeckt. Die Ureinwohner der Insel ließen jedoch bis 1763 keine dauerhafte Besiedlung der Europäer zu, was auch am eher geringen Interesse der Expansionsmächte lag. Das niedrige Intersse begründete sich auf der strategisch unwichtigen Lage der Insel.
1763 nahm Großbritannien St. Vincent in Besitz, 1778 fiel die Insel in französische Hände. Durch den Vertrag von Versailles im Jahre 1783 ging sie wieder in britischen Besitz über. Auf Grund der Aufstände der Ureinwohner wurden diese 1817 auf die Nebeninsel Roatan umgesiedelt.
1885 wurde St. Vincent dem Verband der Winward-Inseln angeschlossen. 1958 bis 1962 war St. Vincent Mitglied der Westindischen Föderation und wurde 1969 ein mit Großbritannien assoziierter Staat und Mitglied der Westindischen Assoziierten Staaten.
Am 27.10.1979 wurde St. Vincent in die Unabhängigkeit entlassen.


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