Navigation: St. Vincent und die Grenadinen » Inselpost » Reiseberichte von St. Vincent. Helfen Sie mit! | Stand: 25. Januar 2011

Reiseberichte von St. Vincent.

Wie immer steigt im Winter, der dunklen Jahreszeit, die Sehnsucht nach Sonne, Strand und fernen Inselparadisen. Im Januar und Februar planen viele Urlauber ihre Reisen und Erholungstage für das ganze Jahr.

Passend zur steigenden Reiselust haben wir einige sehr lesenswerte Reiseberichte über St. Vincent und die Grenadinen gefunden. Insgesamt bereits drei Quellen, die über den recht unbekannten Inselstaat berichten. Für die Grenadinen ein gutes Zeichen, um im Jahr 2011 den Tourismus weiter auszubauen.

Uns amüsierte besonders ein Artikel bei Welt.de mit dem schönen Titel “Schon mittags Cannabisdüfte“. Aus dem Text:

“Die Hauptinsel der nördlichen Grenadinen [...] hat ihre eigene Schrittgeschwindigkeit. Bei den Einheimischen ist Schlurfen der übliche Gang. Junge Männer hängen am Hafen ab, [...] schon mittags von Cannabisdüften umwölkt. [...] Es ist die Duftwolke über der Insel, die jede Aktivität dämpft. Betörend riecht es nach Muskat, Zimt und Nelken.”

Der Reisebericht von Autor Roland Mischke fängt das Lebensgefühl – vor allem aber das entspannte Zeitempfinden der Kariben – auf den Grenadinen ein und vermittelt mit bunten Ausführungen einen tollen Einblick ins Leben der Inselbewohner.

Ein weiterer Reisebericht erschien in der Schweizer NZZ. Autorin Claudia Diemar erlebte St. Vincent von der Seeseite. In Ihrem Artikel auf  nzz.ch schreibt Sie:

“[...] Am Nachmittag treffen wir in Wallilabou Bay ein. Mitten in einer Filmkulisse, nämlich derjenigen zum «Fluch der Karibik». Nach dem Ende der Dreharbeiten hat man die Ausstattung einfach zurückgelassen. Uralt wirkende Schilder klappern in der Brise. [...]“

St. Vincent hat sich mittlerweile einen Ruf als echter Geheimtipp unter den Inseln der Karibik aufgebaut. Trotzdem: Vor allem aufgrund der komplizierten Anreise werden die Grenadinen auch im Jahr 2011 ein exklusives Reiseziel für moderne Entdecker aus Europa bleiben.